D´Liab vergeht – Tagwerk besteht (2026) von Carsten Lögering
Eigentlich lebt Familie Holzmann ein stinknormales Bauernhofleben auf dem Land. Mutter Bertha hat das Sagen auf dem Hof. Ihre Tochter Leni ist Jungbäuerin aus Leidenschaft. Unterstützt wird sie dabei von Knecht Peter. Ihr Bruder Alex hingegen ist ein Träumer und will Schauspieler werden. So weit, so gut…
Doch mit Omas Tod und dem damit verbundenen Testament beginnt das Schlamassel. Die Notarin verliest Omas letzten Willen und an das sicher geglaubte Erbe ist eine Bedingung geknüpft. Nur wenn Leni und Alex innerhalb einer Frist heiraten, bekommt die Familie den Hof. Ansonsten erbt die Kirche alles. Der sehr direkte Pfarrer kann vor lauter Aufregung gar nicht mehr schlafen und versucht seinem Glück auf die Sprünge zu helfen. Als seine Haushälterin von dem Ultimatum erfährt, setzt diese wiederrum ihren Sohn Bernd auf Leni an. An Mitgift ist schließlich noch keiner gestorben….
In ihrer Not wendet sich Bertha an die Heiratsagentur Kuppelspecht. Diese ist aber eine Schande für ihr Gewerbe, genauso wie die Hanf rauchende Postbotin Elke. Kein Fettnapf ist vor ihr sicher.
Darsteller

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Bertha |
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Leni |
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Alex |
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Peter |
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Pfarrer Selig |
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Agnes |
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Notarin |
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Heini |
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Bernd |
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Elke |
| Regie | Josef Fisch | ||
| Leitung | Christian Fisch | ||
| Soffleuse | Marianne Maier | ||
| Maske | Pascal Siegler |









